
Keiner mag Ja-Sager.
Es sei denn,
es handelt sich
um die eigenen Kunden.
… da kommt es dann nur noch darauf an,
wie qualifiziert dieses „Ja“ ist.
Im Grunde ist es so:
Je besser ein Angebot ist, desto weniger Marketing braucht man, weil geeignete Anfragen wie von selbst zustande kommen.
Ist ein Angebot im Kern aber eher so semi-gut, ist Enttäuschung bei den Kunden vorprogrammiert und man befasst sich am besten gleich damit, wie die Stornos geregelt werden.
Aber lass uns jetzt einfach mal davon ausgehen, dass dein Angebot wirklich klasse ist.
Warum liest du dann noch?
Vermutlich, weil zwar du das weißt, aber das bei deinen Kunden noch nicht so ankommt.
Denn sonst hättest du weder Lust noch Zeit, dich mit Marketing zu beschäftigen.
Wenn dein Angebot
also nicht so weggeht,
wie heiße Semmeln am Sonntagmorgen,
dann gibt es vermutlich
irgendwo
zwischen deinem Angebot
und deiner Zielgruppe
ein „Missverständnis“.
Missverständnisse sind in den wenigsten Fällen eine große Hilfe beim Verkauf …
Da kann man posten und erklären so viel man mag.
Dadurch bekommt nur das Missverständnis mehr Sichtbarkeit und Reichweite.
Denn Marketing verstärkt einfach nur das, was da ist.
Wenn du also entweder
- zu wenig Aufträge hast,
- sich diese nicht mehr oder weniger von selbst ergeben
- oder Kunden wieder abspringen,
dann lohnt es sich, einmal genau hinzuschauen, woran das liegen könnte – gerade wenn man denkt, schon an allen Schrauben mal gedreht zu haben.
Und ich weiß nicht, wie das bei dir ist …
Aber die meisten Unternehmer, die ich kenne, wollen lieber Kunden, die sofort verstehen, worum es geht und sich bewusst dafür entscheiden.
… nur, um solche oder ähnliche Kunden zu bekommen, muss man sich um die Qualifizierung ihres Jas kümmern …
Wie Kunden ein möglichst qualifiziertes „Ja“ abgeben.
Aufmerksam wird jemand auf ein Angebot oft zufällig.
Bleiben wird er allerdings nur, wenn es für ihn relevant ist.
Und buchen wird er erst, wenn die Relevanz in seiner aktuellen Situation hoch genug ist.
Ob ein Angebot wirklich Substanz hat und Wert bietet, weiß man also erst, wenn man versteht, warum es für andere eine Bedeutung hat.
Erst wenn das bei dir alles gut aufgebaut und klar ist, geht es danach im nächsten Schritt um die Umsetzung, das Marketing an sich.
Solltest du jedoch direkt den Eindruck haben,
dass dein Angebot nicht so wahrgenommen wird,
wie es das verdient,
dann klick einfach hier:
Du bringst dein Thema mit.
Ich höre zu und wir schauen gemeinsam:
- ob irgendwo ein Missverständnis entsteht
- ob dein Angebot für andere relevant genug ist
- oder ob die Herausforderung doch eher in der Umsetzung liegt
und vor allem, was dein nächster konkreter Schritt ist.
In diesem ersten Gespräch geht es darum, dass du weißt, wo du stehst.
Wenn du für dich sagen kannst, dass dein Angebot Substanz und Relevanz hat, dann haben wir eine gute Basis für Ergebnisse.
Geld brauchst du für das erste Gespräch keines, deine Zeit und eine ernsthafte Frage reichen für dieses erste Treffen aus.
Stellen wir fest, dass wir gemeinsam weiterarbeiten wollen, dann bewegt sich das, je nach Ausgangslage, im vierstelligen Bereich. Darüber sprechen wir aber erst in einem zweiten Treffen.
Falls du etwas auf die Meinung anderer gibst, die vor dir mit mir diesen Weg gegangen sind:
Du kannst auch noch warten und dich erst später damit beschäftigen… meine Seite wird auch morgen noch online sein.
Denn vielleicht läuft es gerade gut genug bei dir.
Nur falls nicht, und du dich in drei Wochen wieder einmal fragst, warum sich nichts verändert, dann such dir einfach einen Termin aus:
* * *
Möchtest du aber lieber mit mir über das Wetter, Kaffeesorten oder einfach über irgendetwas anderes als Marketing sprechen …
… dann geht das natürlich auch.
Mit dem kleinen Unterschied, dass du für diese 30 Minuten eine reale Rechnung über 124 € von mir erhältst.
Denn auf diese Art von Gesprächen muss ich mich vorbereiten, darin bin ich einfach nicht gut.
Dafür klickst du einfach auf den blauen Button: